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Neujahrsvorsätze

Das neue Jahr, es eilt heran. Das Alte zieht nun schnell von dannen. Es ist die Zeit, in der man denkt, was mir das neue Jahr wohl schenkt? Vielleicht ein wenig Menschlichkeit, in Wirtschaft und in Politik? Denn blickt man ernsthaft mal zurück, ist's damit nicht mehr allzu weit. Wir Menschen sind der Schöpfung Kron'! So sagt es einst ein Märchenbuch. Ich glaube, wir sind der Schöpfung Hohn, gibt es doch besseres genug. Oder haben sie schon mal gehört, das in dem Reich der ganzen Tiere, man klagt und jammert was doch stört und kippt danach 3,4,5 Biere? Ein Tier ist schlau, ein Tier ist klug, es sagt sich: hab zum Leben ich genug, dann ist's mir gleich, wer mit mir lebt, wer auch hier wohnt, neben mir steht. Ein Tier schont auch die Umwelt meist, es nimmt nur das, was es auch braucht. Der Mensch alleine ist so dreist, schlägt über Maßen voll den Bauch. Ach, wünscht ich mir im neuen Jahr, das mehr Verstand zieht ein bei uns. Doch glaub ich's nicht so recht und klar, denn stören werden's Hinz und Kunz. Oh welch ein Glück ihre Tiere habt, dass in dem ganzen bunten Teich, kein Lobbyist sich bei euch labt, das es nix bringt, ist man nur reich. Ihr habt nicht AfD, Pegida, CSU und IOC. Nicht Fifa, Nato, Religionen, CDU und DGB Ihr schaut auf Nahrung, Liebe und das Leben, nach Geld habt ihr kein großes Streben. Menschlichkeit - was ist das nur? Warum kommt es nicht zum tragen? Menschlichkeit - ich armer Tor, kann wohl ein Jeder selbst nur wagen. Menschlichkeit - die wünsch' ich uns, und das wir schätzen, was wir haben. Menschlichkeit - und die Idee: wir tragens' schließlich schon im Namen. Ein neues Jahr kann vieles bringen, doch selten kommt es von Allein. Denn werden Wunder nur gelingen, Wenn Jeder trägt sein Schärfelein. Prost Neujahr!
31.12.14 12:34
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Davd (31.12.14 12:48)
Mit Argwohn schau ich dem neuen Jahr entgegen, denn was soll ich Gedanken hegen, an das was war, was kommt, was geht, dem Klang des Freiheitsdrangs der mir innewohnt und entsteht, als ich die Werte seh in den wir leben. Uns der Habgier und der Eitelkeit ergeben. Nein, was soll ich hoffen auf das neue Jahr, Verzagen fühl ich beim Resümee der Vorsätze des letzten Jahres die so klagend schnell schwanden wie der Schnee in Frühlingstagen.


Terminator (2.1.15 03:05)
Klingt wie der Neujahrsvorsatz vom letzten Jahr.... :-(

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